Parcoursregeln

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Sicherheit und gegenseitige Rücksichtnahme müssen oberstes Gebot sein!

Aus Sicherheits-Gründen hat sich jeder Schütze/Schützin namentlich und leserlich im Parcoursbuch ein- und auch auszutragen.
Es muss jederzeit nachvollziehbar sein, wie viele Personen im Parcours unterwegs sind.

1. Es erwartet Euch ein normales bis schwieriges Waldgelände. Manche Stellen sind immer schmierig und erfordern hohe Aufmerksamkeit.
Wir empfehlen deshalb gutes Schuhwerk (Wanderschuhe) und geeignete Kleidung.
Der Parcoursplan des Geländes hängt aus.

2. Kinder und Jugendliche dürfen nur mit einer Begleitperson über 18 Jahren den Parcours begehen.
Die Begleitperson trägt die volle Verantwortung.

3. Die Begehung des Parcours erfolgt nur auf dem markierten Weg, Die Bewegungsrichtung ist ausschließlich  vorwärts von Nr. 1 (nach der Einschussanlage) bis zum Ziel 28 und weiter zurück zur Einschussanlage.
Nie Rückwärtsgehen – Lebensgefahr!
Farbig markierte Abschusspflöcke geben die Schussrichtung vor.
Abkürzungen und über die Wiesen laufen ist
nicht erlaubt.
Abschusspflöcke:
Rot: Erwachsene      Blau: Jugend       Weiß:  Schüler

4. Jeder Schütze hat sich vor dem Schuss zu vergewissern, dass die Schussbahn frei von Personen und Tieren ist.
Alle anderen Personen müssen beim Abschuss hinter dem Schützen stehen.

5. Der Schütze ist für jeden von ihm abgeschossenen Pfeil allein und voll verantwortlich.
Der Verein als Parcoursbetreiber übernimmt keine Verantwortung.
Jeder Schütze muss über eine gültige Haftpflichtversicherung verfügen.

6. Es dürfen auf jedes Ziel nur maximal 3 Pfeile geschossen werden. Auszug über Kopf ist nicht erlaubt!
Nach einem Treffer ist es untersagt einen weiteren Pfeil auf das selbe Ziel zu schießen.
Pfeile sind so zu ziehen, dass das Ziel nicht beschädigt wird.
Ausschliesslich Pfeile mit Feld- und 3D-Spitzen sind erlaubt.
Die Verwendung sogenannter „Jagdspitzen“ ist ausdrücklich verboten. Wird die Verwendung festgestellt erhält der Schütze sofortiges Hausverbot und wird zur Anzeige gebracht.
Das Schießen mit Armbrüsten jeglicher Art ist ebenfalls untersagt.

7. Beim Pfeile suchen muss das Ziel/3D-Tier durch einen Bogen oder ein Kleidungsstück so gekennzeichnet sein, dass für nachfolgende Bogenschützen klar ersichtlich ist, dass das Ziel nicht zum Abschuss freigegeben ist.

8. Pfeilbruch, Müll und Hundekot haben auf dem Parcoursgelände nichts verloren.
Fundpfeile bitte an der Einschussanlage in den dafür vorhandenen Behälter ablegen.

9. Es ist verboten auf lebendes Wild zu schießen.
Jeder Versuch erfüllt den Tatbestand der Wilderei.
Hunde sind auf dem ganzen Gelände immer an der Leine zu führen.

10. Keine Benutzung des Parcours unter Alkohol- und Drogeneinfluss!
Unnötiger Lärm ist zu vermeiden.
Es gilt Rauchverbot im Parcours – außer an den Labestationen.

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Bitte – schon im eigenen Interesse – die Parcoursregeln unbedingt einhalten
Der Parcoursbetreiber übernimmt keine Haftung bei Wegeunfällen

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Eine Bitte an alle Parcoursbesucher:
Da wir das Wild schützen wollen und die Jäger Ihren Job machen müssen, bitte den Parcours vor und nach den angegebenen Öffnungszeiten nicht begehen.
Besondere Vorsicht und Rücksichtnahme gilt gegenüber Spaziergängern, die sich im Umfeld des Parcoursgeländes aufhalten.
Da in unseren Wäldern die Wege-Freiheit gilt berücksichtigt bitte, dass „Nichtbogenschützen“ unter Umständen euer Tun nicht einschätzen können und sich belästigt, bedroht oder gefährdet fühlen.
Jeder Einzelne trägt dazu bei, dass dieser schöne Sport noch lange ausgeübt werden kann und wir uns unserer einzigartigen Fauna und Flora weiterhin erfreuen können.

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Für gewerbliche Parcoursnutzung  (Bogenschießkurse u.ä.) ist im Vorfeld die Genehmigung des Vereinsvorstands einzuholen.

Danke – die Vorstandschaft der Isarwinkler Bogenschützen wünscht viel Spaß auf dem Parcours!
gez. im Mai 2021

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